Donnerstag, 8. Juni 2017

Opiumrausch


Mohn hab ich heute gefunden. So weit das Auge reicht Mohn und Kamille. Als Entschädigung dafür, dass ich viele Jahre überhaupt keinen gesehen habe. Diese Fotoschwemme müsst ihr nun aushalten.

Dienstag, 30. Mai 2017

Wenn man als Hausfrau und Köchin ...

... mal was Neues ausprobiert.



Ich wollte mal sehen ob ich 40 Jahre später endlich mit Gelatine umgehen kann. Kann ich nicht.

Es sollte eine Creme aus Schichtkäse, griechischem Yoghurt und Himbeeren werden. Nach Fertigstellung hab ich sie zum Festwerden ins Eisfach gestellt. Innen drin sollte es ja wegen der Gelatine auch fester sein, wie bei einem Kuchen. Ist aber nach 4 Stunden immer noch Suppe.

Und beim nächsten Versuch sollte ich auch Zucker statt Salz nehmen... *kopfauftischplatteknallt* So schade um die leckeren Zutaten, vor allem um die Himbeeren. *soifz*

Sonntag, 28. Mai 2017

Sommer



Sommer ist, wenn Baggerlöcher von fröhlichen Menschen umlagert sind, die sich selbst in der Sonne, ihr Essen über Holzkohle grillen und die Reste liegen lassen.

Samstag, 27. Mai 2017

Countdown: Noch ca. 12 Wochen

Heute ist mit 29° schon der erste richtig unerträglich heiße Sommertag und wir haben immer noch Mai. Morgen und Übermorgen soll es noch heißer werden, Wetter.com spricht von Temperaturen bis 34°, danach sinkt es etwas, aber was nützt mir das? Das sind ja leider immer nur Schattentemperaturen, die Realität sieht heißer aus.

Dienstag, 16. Mai 2017

Da hab ich aber jetzt was zu beobachten!

Hummelnest
Auf dem Balkonstuhl, zwischen dickem Sitzkissen (etwas zur Seite gezogen fürs Foto) und einer Fleecedecke. Ich dachte, da sei Schmutz. Gestern hab ich stundenlang fett draufgesessen, während die arme Hummel verzweifelt um uns rum schwirrte und nicht dran konnte.

Bin sehr gespannt, was da jetzt passiert in den nächsten Wochen. Muss ich halt besser drinnen sitzen bleiben, denn der andere Stuhl ist mir zu hart.

Tipps werden gerne genommen!

Edit 22.5.2017: Ich habs entfernt und die Decke gewaschen. Seit 3 Tagen kommt keine Hummel mehr. Es gab zwischendrin auch ein kurzes aber sehr heftiges Gewitter. Die kleinen, offenen Behälterchen enthielten zu Beginn mal Honig, die sind aber schon lange leer. Das war dann wohl eher nix. Schade.

Samstag, 13. Mai 2017

Seit Wochen lauf ich drum herum.

Und eigentlich hab ich gar kein Geld dafür übrig. Trotzdem hab ich es heute gekauft. Muss ich mir halt was anderes dafür verkneifen.

Speziell diese Teetasse mit Sieb und Deckel. 



Sonntag, 7. Mai 2017

Stellt euch vor: Es ist Wahl und keiner geht hin!

Was wäre dann? Anarchie?

Keine Zahlen, die man bis 50% zusammenrechnen könnte.
Eine klare Absage des Volkes an alle bestehenden Parteien: Wir wollen euch nicht mehr!

Erstmal Schockstarre! Ausnahmezustand!

Und dann?
Die bis dahin regierenden Parteien würden weitermachen wollen, weil sie ja eh grad dran und drin sind.

Die noch nie zum Zuge kamen, würden sich dagegen vehement wehren und alles in Bewegung setzen, endlich auch mal den großen Kuchen zu besitzen.

Sie würden sich vermutlich alle bekämpfen bis aufs Blut und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Denn es geht um viel Geld und Macht und Dinge, die keiner dem anderen gönnt.

Dann kämen sie aus den Löchern, die geheimen Regenten aus Industrie, Wirschaft, Medien etc. und würden allen erst mal klar machen, wer in der Vergangenheit wirklich die Fäden der Marionetten gezogen hat. Wer jetzt im Ausnahmezustand weiterhin das Sagen hat. Wer Macht behält oder bekommt. Und wer damit nicht einverstanden ist, wird kurzerhand beseitigt. Sprich: Getötet! Denn sie kontrollieren letztendlich alle Gewalt im Staat, haben Macht über Rechtsprechung und über alle Kontrollorgane, wie Polizei, Militär, Verfassungschutz etc. Oder ist eine dieser Organisationen nicht korrupt?

Eine solche Situation stell ich mir lebensgefährlich vor. Lebensgefährlicher, als das, was wir jetzt haben.

DARUM werde ich wählen gehen. Damit sie Zahlen haben, die sich bis 50 addieren lassen. Anschließend geh ich nach Hause und erbreche mich in die Porzellanschüssel.



Freitag, 5. Mai 2017

Erste Wanderung nach der OP.

Wir waren 5 Stunden unterwegs. Wie immer war es Wandertrödeln. BamBam hat schon gebloggt. darum hier nur noch ein paar Fotos von unterwegs, Dinge für die sich ein Hund nicht interessiert.


Odins Rabe

Das Bambam, Odins Rabe und ich

Da der Rabe heute zum ersten Mal mit war und ich wenig Kondition habe, bin ich im flachen Wald gewandert, zum Baggerloch und wieder nach Hause. Ich habe zuerst versucht, ihn wie einen Walking-Stock zu benutzen. Das geht, geht aber sehr auf die Handgelenke, Unterarme, Schultern, weil das Ding zwar nicht wirklich schwer ist, aber doch schwerer als ein Walkingstock.

Diese Paracord-Wicklung hab ich selbst gemacht.

Ganz toll ist, ihn über die Schultern zu legen, wenn man eben und auf glatten Wegen geht. Je weiter man ihn hinter die Schulterblätter nimmt, um so weiter dehnt sich der Brustraum und das tut richtig gut.

Ich denke inzwischen, man soll nicht drüber nachdenken, wie man ihn führt. Wenn man ihn als Stütze braucht, weil es sehr knubbelig und uneben ist, dann benutzt man ihn auch so, dass er stützt. Er ist dann wie ein 3. Bein, das Standsicherheit bietet.

Es ist auch angenehm, wenn man beim Gehen ziemlich oben anfasst, die ganze Stocklänge vorne auf den Weg setzt und dann mit 3 oder 4 Schritten am Stock vorbeigeht, bis man ihn wieder nach vorne holen muss. 

Wenn ich aufgepasst habe, dass er zu meinen Schritten passt, war ich meist auf einem Weg, wo ich ihn eigentlich gar nicht brauchen würde. Dannn hab ich ihn über die Schultern gelegt oder einfach waagerecht getragen. 

Zum Baggerloch runter geht es ein Stück sehr Steil, gepflastert. Runter hab ich nicht so sehr gemerkt, dass er entlastet, erst wenn ich zum Vergleich den Stock getragen habe. Aber am Ende dann wieder rauf, das war wirklich leichter als ohne Stock. 

Fazit: Ich glaube ich werde das Ding lieben lernen und bin sehr gespannt auf die nächste Wanderung, bei der ich dann auch bergische Hügel haben werde. 

Beide Hände frei.

Ach ja: Ich werde kein Band dranmachen zum Umhängen. Da der Stock so lang ist, habe ich ihn, wenn ich beide Hände frei brauchte zum Fotografieren, einfach an meine Schulter gelehnt. Mit Gurt hab ich zuhause versucht, mit Rucksack auf dem Rücken – da hat er einfach nur genervt. Ich muss ihn nicht umhängen. Und die Wicklung mit Paracord macht auch Sinn. Wenn die Hände anfangen zu schwitzen, ist das Paracord sehr angenehm zu fassen.

Sonntag, 30. April 2017

Unser gespaltenes Verhältnis zu fremden Kulturen

Foto: pixabay.com

Angesichts der bevorstehenden Nacht, der damit verbundenen Feiern auf der einen Seite und der vorhandenen Abneigung gegen alle fremden Kulturen andererseits, routiert wieder mein Denkorgan. Mit diesem Text versuche ich, Ordnung da reinzubringen.