Seit ich meine Mickerrente beziehe, habe ich Anspruch auf Wohngeld, das mir auch ohne Probleme gewährt und gezahlt wird. Die erlaubten Nebeneinkünfte beim Bezug von Wohngeld sind bei kleinen Wohngeldbeträgen verschwindend gering und werden entsprechend schnell überzogen.
Da ich nun Nebeneinkommen hatte in Form von Autorenhonorar und weiterhin Onlinearbeit auf Rechnung machen werde, habe ich mich zur Wohngeldstelle begeben um diese Einkünfte zu melden. Inzwischen war ich 2 mal freiwillig beim Amt um zu klären, was ich tun muss, um keine Fristen zu versäumen. Alle Aktivitäten gingen bisher von mir aus. Mein Wunsch war eigentlich, die Wohngeldzahlungen per sofort einzustellen. Ich möchte nicht irgendwann aufgefordert werden, Beträge zurückzuzahlen, die ich dann aber nicht mehr habe. Aber die Zahlungen einzustellen, nur weil ich sie nicht mehr möchte, das geht nicht! Da staunt der Laie! Es muss belegt werden, dass ich sie nicht mehr brauche. Bei dem Gespräch wurde aber vereinbart, die Zahlungen vorerst auszusetzen.
Dazu forderte man mich nun in einem für meinen Geschmack ziemlich unfreundlichen Beamtendeutsch auf, die Belege einzureichen, und weil ich das bisher nicht getan hätte, erhalte ich einen erneuten Termin im Mai, meinen Mirwirkungsverpflichtungen nachzukommen. Es gab zwar bisher noch nie einen Termin, aber den Fall dass ein Termin der Erste überhaupt ist, sieht das Beamtendeutsch wohl nicht vor. Wenn ich das alles nicht mache, könne man mir die Zahlung von Wohngeld streichen.
Das Doofe an solchen Sachen ist, dass man sich korrekt verhält und statt dessen Briefe erhält, die einen in die Verteidigung drängen. Ganz abgesehen davon, dass auch der Sachverhalt nicht korrekt wiedergegeben wurde und ich mich zu Korrekturen veranlasst sehe. Die man natürlich auch am besten wieder per Einschreiben mit Rückschein macht, denn der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen. Darf ich also auch noch Geld dafür ausgeben.
Bin grad angefressen!
Sonntag, 12. April 2015
Donnerstag, 5. März 2015
Schwarzweiß ...
... war das Wetter.
Schwarzweiß ist der Hund.
Also gibts heute mal schwarzweiße Fotos.
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| Diepeschrath |
War ein schöner Spaziergang, auch wenn die Sonne fehlte. BamBams Version ist hier.
Mittwoch, 25. Februar 2015
Wer mich kennt ...
... weiß, dass ich Baumaschinen liebe. Schwere Baumaschinen. Und heute morgen überraschte man mich mit einem Kran vorm Balkon. Da war zunächst nicht so viel Zeit für Fotos, weil BamBam erst seine Morgenrunde brauchte. Aber als wir wieder zurückkamen, arbeitete das Ding immer noch und ich konnte mich ein bisschen austoben. Es ging mal wieder um die Antennenanlage auf dem Dach.
Bei diesem Kran fährt der Kranführer mit einer Kanzel am Kran nach oben. Er kann sehen, was er oben tut und hat Lautsprecher zur Kommunikation mit den Arbeitern. Bisher waren es Kräne bei denen der Kranführer in einer Kabine unten auf dem LKW liegt und über Funk mit den Leuten auf dem Dach kommuniziert.
Bei diesem Kran fährt der Kranführer mit einer Kanzel am Kran nach oben. Er kann sehen, was er oben tut und hat Lautsprecher zur Kommunikation mit den Arbeitern. Bisher waren es Kräne bei denen der Kranführer in einer Kabine unten auf dem LKW liegt und über Funk mit den Leuten auf dem Dach kommuniziert.
Donnerstag, 5. Februar 2015
Mittwoch, 4. Februar 2015
Makro muss ich noch üben.
Je nach Entfernung des Motivs kann man den Makromodus zu einem Vollautomatischen Modus dazuschalten. Das hab ich heute mit dem "SRAUTO"-Modus versucht, aber das hat nicht geklappt. Da muss ich noch mal die Bedienungsanleitung befragen.
Hab ich für die Makros die Blendenvorwahl genommen. Ich habe 2 Makroeinstellungen zur Verfügung. Nur bei einer kann ich mit dem Weitwinkel bis auf 1cm ans Motiv rangehen. Welche Mindest-Entfernung die andere Einstellung braucht muss ich noch mal nachschauen. Ich vermute, das liegt bei 10 cm und die Aufnahmen sind halt alle nix geworden. Auf dem Display sahen sie scharf aus, wars aber alles nicht.
Die Fotos sind im Original auch gut, aber ich hab sie im Photoshop ein bisschen verändert und nachgeschärft. Mit der Tonwertkorrektur hab ich die Hintergründe etwas abgedunkelt. Ich finde, dadurch kommt das Eis besser zur Geltung. Die Eiszapfen waren winzig klein. Hab mich gewundert, dass ich die überhaupt gesehen habe. *lach*
Hab ich für die Makros die Blendenvorwahl genommen. Ich habe 2 Makroeinstellungen zur Verfügung. Nur bei einer kann ich mit dem Weitwinkel bis auf 1cm ans Motiv rangehen. Welche Mindest-Entfernung die andere Einstellung braucht muss ich noch mal nachschauen. Ich vermute, das liegt bei 10 cm und die Aufnahmen sind halt alle nix geworden. Auf dem Display sahen sie scharf aus, wars aber alles nicht.
Die Fotos sind im Original auch gut, aber ich hab sie im Photoshop ein bisschen verändert und nachgeschärft. Mit der Tonwertkorrektur hab ich die Hintergründe etwas abgedunkelt. Ich finde, dadurch kommt das Eis besser zur Geltung. Die Eiszapfen waren winzig klein. Hab mich gewundert, dass ich die überhaupt gesehen habe. *lach*
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| abgedunkelt |
"Vollautomatische Modi an Kameras sind doof!" ...
... hab ich immer gesagt. Bisher waren die auch alle doof. Die Farben haben nicht gestimmt, die Belichtungen waren irgendwie nicht richtig - die Fotos wurden nie so, dass sie mir gefallen haben. Lieber hab ich selbst mit Blende oder Verschlusszeit rumgetüftelt. Das ändert sich jetzt.
Die Fuji hat ein Automatikprogramm dass sich "SRAUTO" nennt. Dabei sucht sie sich je nach Licht, Motiv oder Entfernung eins der gespeicherten Scenen-Programme (Portrait, Landschaft, bewegl. Motive, Sport etc.) aus. Ich muss nur draufhalten, den Rest macht die Kamera. Die Berechnungen verzögern sie ein kleines bisschen, aber die Fotos, die sie dann macht sind ziemlich gut. Die Farben stimmen, wenn man davon absieht, dass Schnee ohne Sonne meistens blaustichig wird. Dass wir Schnee haben hat sie nämlich heute nicht alleine erkannt, sie hat das Programm für Landschaft ausgewählt. Aber sie hat ein Programm für Schnee, das muss ich dieser Tage extra ausprobieren, so denn der Schnee noch was liegenbleibt. Aber mir gefällt, wie sie bei diesem Automatikprogramm Vorder- und Hintergrund belichtet. Ich kann durch anvisieren heller oder dunkler Bildbereiche die Belichtung beeinflussen. Früher hatte ich dann um mein richtig belichtetes Motiv herum entweder über- oder unterbelichtete Bildbereiche. Heute hab ich sehr gleichmäßig belichtete Fotos erhalten, von denen ich sagen kann: "Ja, so sah das in echt aus!" Guckt:
Die Fuji hat ein Automatikprogramm dass sich "SRAUTO" nennt. Dabei sucht sie sich je nach Licht, Motiv oder Entfernung eins der gespeicherten Scenen-Programme (Portrait, Landschaft, bewegl. Motive, Sport etc.) aus. Ich muss nur draufhalten, den Rest macht die Kamera. Die Berechnungen verzögern sie ein kleines bisschen, aber die Fotos, die sie dann macht sind ziemlich gut. Die Farben stimmen, wenn man davon absieht, dass Schnee ohne Sonne meistens blaustichig wird. Dass wir Schnee haben hat sie nämlich heute nicht alleine erkannt, sie hat das Programm für Landschaft ausgewählt. Aber sie hat ein Programm für Schnee, das muss ich dieser Tage extra ausprobieren, so denn der Schnee noch was liegenbleibt. Aber mir gefällt, wie sie bei diesem Automatikprogramm Vorder- und Hintergrund belichtet. Ich kann durch anvisieren heller oder dunkler Bildbereiche die Belichtung beeinflussen. Früher hatte ich dann um mein richtig belichtetes Motiv herum entweder über- oder unterbelichtete Bildbereiche. Heute hab ich sehr gleichmäßig belichtete Fotos erhalten, von denen ich sagen kann: "Ja, so sah das in echt aus!" Guckt:
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| Farben stimmen perfekt. |
Freitag, 30. Januar 2015
"Tschö, ich melde mich jetzt ab!"
Bei facebook!
Die ändern zum 31.1.15wieder ihre AGB.
Es wird noch gefährlicher für meine Privatsphäre.
Die beuten meine Daten aus.
Ich will aber nicht, dass jemand in meiner Privatshäre rumschnüffelt.
STOPP!
Zum Ausbeuten gehören Zwei: Einer der ausbeutet und einer der sich ausbeuten lässt.
Werbung braucht auch Zwei: Einen der anbietet und einen der kauft.
Wer schnüffelt da eigentlich? Ist das facebook?
Kaum! Denen dürfte eher egal sein, was wir tippen und veröffentlichen oder anklicken.
Aber sie schaffen die Voraussetzungen zum Schnüffeln. Ich denke, fb wird von den Schnüfflern dafür bezahlt, dass sie die Plattform ausschnüffelbar machen.
Wer Apps erlaubt, hat verloren! Diese Apps bedienen sich an den Informationen die wir über uns preisgeben, an unseren Freundelisten, schauen unsere Fotos an und unsere Beiträge und nutzen was sie für nützlich halten. Wie sie das nutzen und wem sie Gefundenes weitererzählen, weiß niemand. Das sind alle, die an Werbung Geld verdienen, aber auch die NSA oder sonstwer.
Man kann Apps deaktivieren!
Man kann persönliche Info einschränken oder gar keine eintragen.
Man kann Warnungen erhalten, wenn irgendwer versucht, sich einzuloggen.
Man kann die Sichtbarkeit aller eingegebenen Daten einschränken.
Man sollte Markierunen auf Fotos verbieten.
Wer sein Profil sichern will, sollte diese Webseite abonnieren und dort vor allem diesen Eintrag lesen und die Anweisungen befolgen.
Betrifft Fotos:
Urheberrechte bleiben- wenn ich das richtig verstanden habe - immer noch bei mir. Eigentlich darf fb keine Fotos verkaufen, nur überall zeigen! Und eigentlich dürfen Schnüffler meine Fotos auch nicht verwenden. Wenn ich meine Fotos mit Wasserzeichen versehe und die Auflösung so schlecht mache, dass sie zum Ausdrucken nicht mehr taugen, hat kaum noch jemand Spaß daran.
Was kann man sonst noch tun?
facebook und Internetbrowser ermöglichen das Ausschnüffeln des Surfverhaltens. Dabei behilflich sind Cookies. Ohne Cookies macht Surfen aber keinen Spaß. Nun kann man aber auch jedem Browser sagen, wie lange er diese Cookies behalten soll. Der Firefox bietet die Möglichkeit, jederzeit den Browserverlauf zu löschen. Wennn ich also irgendwo was nachgeschaut habe und damit fertig bin, kann ich "das Angucken" sofort danach wieder löschen. Man muss es halt nur tun.
Separater Browser für facebook
Eine weitere Möchlichkeit, zu verhindern, dass facebook mein Browserverhalten überhaupt mitbekommt. Ich werde das zukünftig mit Opera machen, denn auf meinen Firefox für normales Browsen möchte ich nicht verzichten.
facebook niemals mit dem Smartphone benutzen.
Ich halte diese Kombination für das Schlimmste, das man sich antun kann, wenn man seine Privatsphäre nicht gefährden will.
Facebook ist nicht die einzige Gefahr!
Ich glaube, viele denken immer noch, wenn sie facebook nicht nutzen oder ihren Account dort löschen, sind sie auf der sicheren Seite. Weit gefehlt! Ein möglicherweise immer noch unterschätzter Datenkrake ist Google. Der Firefox bietet eine Einstellung, mit der man Websites mitteilen kann "Aktivitäten nicht zu verfolgen". Ob das wirklich funktioniert, weiß ich nicht. Außerdem kann man einstellen, dass der Firefox alle Cookies und den Verlauf spätestens dann löscht, wenn Firefox geschlossen wird. Danach muss man sich zwar immer wieder überall neu einloggen, aber das sollte das kleinere Übel darstellen. Mozilla bietet seit kurzem im Firefox eine Suchmaschine an, die nicht petzt: Duck-Duck-Go. Ich versuche gerade damit warm zu werden aber das ist noch nicht ausgereift genug um wirklich eine Alternative zu sein. Abwarten! Das wird sicher noch besser.
Smartphones sind sehr gesprächig. Sobald man dort Apps/GPS benutzt hat man verloren. Ich besitze keins und weiß nicht, wie weit man in den Einstellungen das Ausschnüffeln einschränken kann.
Petitionen sind eine tolle Sache. Aber ist jemandem bewusst, wie Schnüffler anhand von Petitionen meine "Denke" erschnüffeln können? Jedesmal wenn ich eine Petition gegen irgendein Vorhaben zeichne, teile ich mit, dass ich dagegen bin und wo ich wohne! Aber bei TTIP und Co muss man die Meinung halt sagen oder kneifen.
Nein, ich melde mich nicht ab bei facebook.
Ich habe inzwischen 3 fanpages (Seiten) die öffentlich sind und mir Spaß machen. Mit einem Werbblocker sind alle meine Internetseiten ohne Werbung. Ich bin also gar nicht erst verführbar, eine Werbung anzuklicken. Überhaupt bestimme letzendlich ich durch mein "Klickverhalten" und meine Beiträge, was ich wem zeige. Was BamBam und Kuddel erleben kann jeder wissen. Was ich als Frau Wirrkopf dort schreibe, sehen nur meine Freunde aber wer die sind, sieht auch schon keiner mehr. Was ich dort mit Klarnamen veröffentlichen will, muss ich mir allerdings gut überlegen. Aber das schaff ich so grad noch.
Mit ein bisschen Selbstkontrolle kann fb sehr viel Spaß machen. Man kann gute Freundschaften schließen, viele nette Menschen auch real kennenlernen, hat jeden Tag etwas zu lachen, kann ernste Themen sachlich diskutieren und seine eigenen Standpunkte dazu finden. Ich möchte auf dieses soziale Medium nicht verzichten. Angst machen mir ganz andere Sachen!
Die ändern zum 31.1.15wieder ihre AGB.
Es wird noch gefährlicher für meine Privatsphäre.
Die beuten meine Daten aus.
Ich will aber nicht, dass jemand in meiner Privatshäre rumschnüffelt.
STOPP!
Zum Ausbeuten gehören Zwei: Einer der ausbeutet und einer der sich ausbeuten lässt.
Werbung braucht auch Zwei: Einen der anbietet und einen der kauft.
Wer schnüffelt da eigentlich? Ist das facebook?
Kaum! Denen dürfte eher egal sein, was wir tippen und veröffentlichen oder anklicken.
Aber sie schaffen die Voraussetzungen zum Schnüffeln. Ich denke, fb wird von den Schnüfflern dafür bezahlt, dass sie die Plattform ausschnüffelbar machen.
Wer Apps erlaubt, hat verloren! Diese Apps bedienen sich an den Informationen die wir über uns preisgeben, an unseren Freundelisten, schauen unsere Fotos an und unsere Beiträge und nutzen was sie für nützlich halten. Wie sie das nutzen und wem sie Gefundenes weitererzählen, weiß niemand. Das sind alle, die an Werbung Geld verdienen, aber auch die NSA oder sonstwer.
Man kann Apps deaktivieren!
Man kann persönliche Info einschränken oder gar keine eintragen.
Man kann Warnungen erhalten, wenn irgendwer versucht, sich einzuloggen.
Man kann die Sichtbarkeit aller eingegebenen Daten einschränken.
Man sollte Markierunen auf Fotos verbieten.
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Betrifft Fotos:
Urheberrechte bleiben- wenn ich das richtig verstanden habe - immer noch bei mir. Eigentlich darf fb keine Fotos verkaufen, nur überall zeigen! Und eigentlich dürfen Schnüffler meine Fotos auch nicht verwenden. Wenn ich meine Fotos mit Wasserzeichen versehe und die Auflösung so schlecht mache, dass sie zum Ausdrucken nicht mehr taugen, hat kaum noch jemand Spaß daran.
Was kann man sonst noch tun?
facebook und Internetbrowser ermöglichen das Ausschnüffeln des Surfverhaltens. Dabei behilflich sind Cookies. Ohne Cookies macht Surfen aber keinen Spaß. Nun kann man aber auch jedem Browser sagen, wie lange er diese Cookies behalten soll. Der Firefox bietet die Möglichkeit, jederzeit den Browserverlauf zu löschen. Wennn ich also irgendwo was nachgeschaut habe und damit fertig bin, kann ich "das Angucken" sofort danach wieder löschen. Man muss es halt nur tun.
Separater Browser für facebook
Eine weitere Möchlichkeit, zu verhindern, dass facebook mein Browserverhalten überhaupt mitbekommt. Ich werde das zukünftig mit Opera machen, denn auf meinen Firefox für normales Browsen möchte ich nicht verzichten.
facebook niemals mit dem Smartphone benutzen.
Ich halte diese Kombination für das Schlimmste, das man sich antun kann, wenn man seine Privatsphäre nicht gefährden will.
Facebook ist nicht die einzige Gefahr!
Ich glaube, viele denken immer noch, wenn sie facebook nicht nutzen oder ihren Account dort löschen, sind sie auf der sicheren Seite. Weit gefehlt! Ein möglicherweise immer noch unterschätzter Datenkrake ist Google. Der Firefox bietet eine Einstellung, mit der man Websites mitteilen kann "Aktivitäten nicht zu verfolgen". Ob das wirklich funktioniert, weiß ich nicht. Außerdem kann man einstellen, dass der Firefox alle Cookies und den Verlauf spätestens dann löscht, wenn Firefox geschlossen wird. Danach muss man sich zwar immer wieder überall neu einloggen, aber das sollte das kleinere Übel darstellen. Mozilla bietet seit kurzem im Firefox eine Suchmaschine an, die nicht petzt: Duck-Duck-Go. Ich versuche gerade damit warm zu werden aber das ist noch nicht ausgereift genug um wirklich eine Alternative zu sein. Abwarten! Das wird sicher noch besser.
Smartphones sind sehr gesprächig. Sobald man dort Apps/GPS benutzt hat man verloren. Ich besitze keins und weiß nicht, wie weit man in den Einstellungen das Ausschnüffeln einschränken kann.
Petitionen sind eine tolle Sache. Aber ist jemandem bewusst, wie Schnüffler anhand von Petitionen meine "Denke" erschnüffeln können? Jedesmal wenn ich eine Petition gegen irgendein Vorhaben zeichne, teile ich mit, dass ich dagegen bin und wo ich wohne! Aber bei TTIP und Co muss man die Meinung halt sagen oder kneifen.
Nein, ich melde mich nicht ab bei facebook.
Ich habe inzwischen 3 fanpages (Seiten) die öffentlich sind und mir Spaß machen. Mit einem Werbblocker sind alle meine Internetseiten ohne Werbung. Ich bin also gar nicht erst verführbar, eine Werbung anzuklicken. Überhaupt bestimme letzendlich ich durch mein "Klickverhalten" und meine Beiträge, was ich wem zeige. Was BamBam und Kuddel erleben kann jeder wissen. Was ich als Frau Wirrkopf dort schreibe, sehen nur meine Freunde aber wer die sind, sieht auch schon keiner mehr. Was ich dort mit Klarnamen veröffentlichen will, muss ich mir allerdings gut überlegen. Aber das schaff ich so grad noch.
Mit ein bisschen Selbstkontrolle kann fb sehr viel Spaß machen. Man kann gute Freundschaften schließen, viele nette Menschen auch real kennenlernen, hat jeden Tag etwas zu lachen, kann ernste Themen sachlich diskutieren und seine eigenen Standpunkte dazu finden. Ich möchte auf dieses soziale Medium nicht verzichten. Angst machen mir ganz andere Sachen!
Samstag, 10. Januar 2015
Die Neue und ihr Superzoom
Bei dem Sturm und dem Wetter heute kann ich die Windräder in ca. 30 km Entfernung mit bloßem Auge drehen sehen. Also hab ich die Neue mal aufs Balkongeländer aufgelegt und ein paar Fotos von Köln gemacht. Von links nach rechts.
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| Südstadt, an dem dunklen Gebäude steht "Lancess" dran. |
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| Lancess Arena |
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| Weiß nicht. |
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| Im Vordergrund der alte Messeturm, dahinter Hohenzollernbrücke, Der Klotz dahinter? Keine Ahnung. |
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| Dom |
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| Mit 2 Antennen: WDR-Gebäude |
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| Hochhäuser in Riehl, dahinter Saturn-Gebäude Vordergrund Mühlheimer Brücke |
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| Kölnturm Vordergrund links Mühlheimer Brücke |
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| Colonius, Links Axa-Hochhaus |
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| Axa-Hochhaus |
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| Herkuleshochhaus, an der Inneren Kanalstraße |
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| Keine Ahnung. müsste irgendwo westlich von Niehl sein. |
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| Niehl, Nähe Fernwärmekraftwerk |
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| RWZ, linksrheinisch, direkt am Rheim |
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| Weiß nicht. |
Montag, 5. Januar 2015
Fotobeute von heute
BamBam und ich waren unterwegs. Ich hab Makros geübt. Mit dem Superzoom oder ganz dicht ran. Mit dem Weitwinkel ganz dicht ran, die sind alle nix geworden. Diese hier sind mit dem 50er Zoom. Das ging nur, weil ich bei dem Licht heute superkurze Belichtungszeiten hatte. Dann konnte ich mit angehaltenerm Atem und ner 640stel Sekunde was Scharfes hinbekommen. Das erste hat ne 100stel Sekunde. Aber länger hält man das wohl kaum ohne Wackeln. Alles in Allem: Wenig Beute bei viel Schrott.
Diese beiden sind ohne Makro.
Sonntag, 4. Januar 2015
Die erste Geduldsprüfung im neuen Jahr ...
... habe ich nicht bestanden.
Ich wollte mit dem Bus nach Hebborn, um dort den "Batziwalk" zu starten. Die 435 fährt Sonntags über Hebborn in die Stadt. Weil es ein bisschen glatt war, kam der Bus schon mal 10 Minuten zu spät und die Füße wurden kalt. Dann schleicht er weiter mit ca. 30 km/h und biegt auf die Paffrather Straße ein, also die Wochentagsstrecke. So ein Penner! Als er den Blinker setzte, hat ihn ein Fahrgast sofort drauf aufmerksam gemacht, dass er geradeaus fahren muss. Da hätte er das noch problemlos tun können. Nur Blinker aus und weiterfahren. Diese Schlafmütze pennt weiter, ignoriert den Fahrgast und fährt falsch. Der wär doch besser im Bett liegen geblieben, heute!
Mein Adrenalinspiegel war dann zu hoch. Lust den ganzen Weg zu wandern hatte ich nicht, sonst wär ich sofort zu Fuß gestartet. Denn auch den Batziwalk sollte man sonntags um ca. 12 Uhr schon zum größten Teil hinter sich haben, weil des Volks dann auch dort zuviel wird. Oder gerade dort, denn auf dem Berg ist pure Sonne. Da fahren die Massen dann mit dem Auto rauf, laufen alle einmal hin und einmal zurück und dann wieder heim zu Kaffee und Kuchen. Dem muss man nicht begegnen.
Wir sind dann durch einen Steinbruch am Pannenberg gelaufen und haben uns im Gestrüpp total verzettelt, Bam Bam mit Packtaschen. Aber er hatte dort ein paar Raseflashs und ich Brombeerdornen in der Jeans. Auf der Wiese am Paffrather Friedhof hat er kurz ein Rudel Rüsselterrier aufgemischt, aber die waren ihm dann zu blöde mit ihrem Gekläff. Haben wir noch ein paar Suchspiele gemacht und sind wieder nach Hause gegangen. Trotzdem waren wir ca. 2 Stunden draußen. Für einen Sonntag ist das wirklich schon sehr viel. Aber es reicht dann auch.
Inzwischen haben wir den Bauch voll. Beide! Das Hundi muss jetzt ruhen und verdauen und ich hab genug anderes zu tun.
Ich wollte mit dem Bus nach Hebborn, um dort den "Batziwalk" zu starten. Die 435 fährt Sonntags über Hebborn in die Stadt. Weil es ein bisschen glatt war, kam der Bus schon mal 10 Minuten zu spät und die Füße wurden kalt. Dann schleicht er weiter mit ca. 30 km/h und biegt auf die Paffrather Straße ein, also die Wochentagsstrecke. So ein Penner! Als er den Blinker setzte, hat ihn ein Fahrgast sofort drauf aufmerksam gemacht, dass er geradeaus fahren muss. Da hätte er das noch problemlos tun können. Nur Blinker aus und weiterfahren. Diese Schlafmütze pennt weiter, ignoriert den Fahrgast und fährt falsch. Der wär doch besser im Bett liegen geblieben, heute!
Mein Adrenalinspiegel war dann zu hoch. Lust den ganzen Weg zu wandern hatte ich nicht, sonst wär ich sofort zu Fuß gestartet. Denn auch den Batziwalk sollte man sonntags um ca. 12 Uhr schon zum größten Teil hinter sich haben, weil des Volks dann auch dort zuviel wird. Oder gerade dort, denn auf dem Berg ist pure Sonne. Da fahren die Massen dann mit dem Auto rauf, laufen alle einmal hin und einmal zurück und dann wieder heim zu Kaffee und Kuchen. Dem muss man nicht begegnen.
Wir sind dann durch einen Steinbruch am Pannenberg gelaufen und haben uns im Gestrüpp total verzettelt, Bam Bam mit Packtaschen. Aber er hatte dort ein paar Raseflashs und ich Brombeerdornen in der Jeans. Auf der Wiese am Paffrather Friedhof hat er kurz ein Rudel Rüsselterrier aufgemischt, aber die waren ihm dann zu blöde mit ihrem Gekläff. Haben wir noch ein paar Suchspiele gemacht und sind wieder nach Hause gegangen. Trotzdem waren wir ca. 2 Stunden draußen. Für einen Sonntag ist das wirklich schon sehr viel. Aber es reicht dann auch.
Inzwischen haben wir den Bauch voll. Beide! Das Hundi muss jetzt ruhen und verdauen und ich hab genug anderes zu tun.
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