Was hatte ich am 20.6.23 nur für ein Glück. Der Schutzengel schaute in dem Moment, in dem ich schrie, schnell noch mal zu mir hin und verhinderte den Tod, als ich mit dem Fahrrad stürzte.
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Montag, 4. September 2023
Sonntag, 17. April 2022
Sie wird zerbrechen ...
Bild von Ulrike Mai auf Pixabay
... unsere Freundschaft, die nun schon weit über 30 Jahre andauerte und seit 2 Jahren Stück für Stück zerbröselt.
Donnerstag, 9. Dezember 2021
Netzfund
She sat at the back and they said she was shy,
She led from the front and they hated her pride,
They asked her advice and then questioned her guidance,
They branded her loud, then were shocked by her silence,
When she shared no ambition they said it was sad,
So she told them her dreams and they said she was mad,
They told her they'd listen, then covered their ears,
And gave her a hug while they laughed at her fears,
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ich werde belogen,
menschen
Samstag, 27. Mai 2017
Countdown: Noch ca. 12 Wochen
Heute ist mit 29° schon der erste richtig unerträglich heiße Sommertag und wir haben immer noch Mai. Morgen und Übermorgen soll es noch heißer werden, Wetter.com spricht von Temperaturen bis 34°, danach sinkt es etwas, aber was nützt mir das? Das sind ja leider immer nur Schattentemperaturen, die Realität sieht heißer aus.
Dienstag, 9. August 2016
50 ways to leave your lover ...
... und mindestens genau so viele Möglichkeit, sich auf den Ar*** zu setzen.
Da denkste, du fällst nur, wenns glatt ist, oder matschig, oder wenn der Hund dich umschmeißt - nein, es gibt noch eine fatale Möglichkeit: Ausrutschen auf einem Stück Kunststoff! Beim lockeren Überqueren der Straße trifft die rechte Ferse ein Kunststoffplättchen. Das rechte Bein läuft wie auf Kufen voraus, das linke Bein klappt zusammen wie ein Taschenmesser und landet auf dem Knie (Genau! Das Operierte!), die rechte Hand versucht automatisch das ganze abzufangen und staucht das Handgelenk und alle Knochen fragen das Hirn: Wat haste denn nu gemacht, du doof?
Hirn an Fuß: Wo haste draufgetreten, du Trampel?
Fuß an Auge: Warum hast du das nicht gesehen, du Blindfisch?
Auge: Ich schwör, da war nix!
Magen an Knie: Biste noch heile?
Frau mit Kind an mich: Was ist passiert? Haben sie sich verletzt?
Ich an Frau: Scheiße! Worauf bin ich denn jetzt ausgerutscht? (Es hörte sich an, als würde man mit einem Kronkorken über den Asphalt reiben.)
Frau findet das Kunststoffplättchen neben meinem Knie.
Es ist zum Glück kein Schaden an irgendwelchen Gelenken entstanden, sogar das Knie ist schmerzfrei. Unterhalb des rechten Daumens schmerzt das Handgelenk ein bisschen.
Nur die Haut auf der Kniescheibe ist aufgeschürft von der Jeans. Hätte mehr kaputt gehen können.
Da denkste, du fällst nur, wenns glatt ist, oder matschig, oder wenn der Hund dich umschmeißt - nein, es gibt noch eine fatale Möglichkeit: Ausrutschen auf einem Stück Kunststoff! Beim lockeren Überqueren der Straße trifft die rechte Ferse ein Kunststoffplättchen. Das rechte Bein läuft wie auf Kufen voraus, das linke Bein klappt zusammen wie ein Taschenmesser und landet auf dem Knie (Genau! Das Operierte!), die rechte Hand versucht automatisch das ganze abzufangen und staucht das Handgelenk und alle Knochen fragen das Hirn: Wat haste denn nu gemacht, du doof?
Hirn an Fuß: Wo haste draufgetreten, du Trampel?
Fuß an Auge: Warum hast du das nicht gesehen, du Blindfisch?
Auge: Ich schwör, da war nix!
Magen an Knie: Biste noch heile?
Frau mit Kind an mich: Was ist passiert? Haben sie sich verletzt?
Ich an Frau: Scheiße! Worauf bin ich denn jetzt ausgerutscht? (Es hörte sich an, als würde man mit einem Kronkorken über den Asphalt reiben.)
Frau findet das Kunststoffplättchen neben meinem Knie.
Es ist zum Glück kein Schaden an irgendwelchen Gelenken entstanden, sogar das Knie ist schmerzfrei. Unterhalb des rechten Daumens schmerzt das Handgelenk ein bisschen.
Nur die Haut auf der Kniescheibe ist aufgeschürft von der Jeans. Hätte mehr kaputt gehen können.
Samstag, 12. Dezember 2015
Was war das denn nun mit dem Lämmchen?
Bei facebook hat sich ein Kontakt ergeben mit Wiebke, einer Frau die sich auskennt und Ahnung hat. Sie hat meinen Blogeintrag gelesen und hat mich beruhigen können. Hier ein bisschen zusammengefasst, was sie mir am Telefon erzählt hat und so weit sie das aus der Distanz, ohne die Herde und die Örtlichkeiten zu kennen einschätzen kann:
Ich habe also nichts falsch gemacht. Wiebke meinte sogar, wenn sie mir so zuhört, was ich erzähle, hätte sie vermutlich auch entschieden, das Lamm erst mal zu wärmen.
Eins möchte ich aber noch klarstellen, weil Wiebke meinte, sie fänd es auch nicht toll, wenn Fremde auf ihrer Weide zwischen den Schafen rumlaufen. Fänd ich als Schäfer auch nicht cool. Aber: ich bin nicht über den Schafzaun gestiegen. Das Lamm stand direkt am Schafzaun, ich brauchte da gar nicht reinzugehen.
Wiebke sagt, ich brauche mir nicht die geringsten Vorwürfe zu machen.
- Es kann passieren, das aus irgendeinem Grund ein Schaf sein Lamm nicht annimmt. "Erstgebärende" benötigen beim ersten Lamm auch schon mal Hilfe.
- Es stirbt auch nicht jedes Lamm, nur weil es mal eine Stunde nicht vom Mutterschaf versorgt wird. Da muss man bei trockenem und bei kaltem Wetter oder sogar auch bei Frost nicht eingreifen. Das kann man so lassen.
- Ein völlig durchnässtes Lamm bei dem derzeitigen nassen Wetter, auf einer derzeit patschnassen Wiese, kühlt aber sehr wohl in kürzester Zeit aus und stirbt dann auch recht schnell, wenn es nicht schnell die Biestmilch bekommt.
- Darum sei es absolut richtig gewesen, das Lamm zu wärmen, ohne es großartig zu püngeln.
- Es stirbt kein Lamm, nur weil man es anfasst oder in eine Decke wickelt.
- Es sei ein Unding, dass ich so angeranzt worden sei. Jeder vernünftige Schäfer sei froh, wenn ihm ein Missstand aufgezeigt würde, denn sie können unmöglich immer dabei sein, wenn Lämmer geboren werden.
- Alles andere zum Thema Schafhaltung, das ich im Blogeintrag beschrieben habe, findet sie "zum Kotzen". Dieser eine Satz soll reichen, Details spar ich mir hier in der Öffentlichkeit des Blogs.
Ich habe also nichts falsch gemacht. Wiebke meinte sogar, wenn sie mir so zuhört, was ich erzähle, hätte sie vermutlich auch entschieden, das Lamm erst mal zu wärmen.
Eins möchte ich aber noch klarstellen, weil Wiebke meinte, sie fänd es auch nicht toll, wenn Fremde auf ihrer Weide zwischen den Schafen rumlaufen. Fänd ich als Schäfer auch nicht cool. Aber: ich bin nicht über den Schafzaun gestiegen. Das Lamm stand direkt am Schafzaun, ich brauchte da gar nicht reinzugehen.
Wiebke sagt, ich brauche mir nicht die geringsten Vorwürfe zu machen.
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zum kotzen
Und noch 'n Gedicht!
Diese Woche war bei mir sehr ergiebig an Umgang mit Vollpfosten.
Hab ich ja einen neuen Staubsauger von Dirt Devil. Ich bin der Typ, der vor Gebrauch Bedienungsanleitungen liest und guckt, wie man so ein Teil behandeln muss, damit es ihm gut geht und es lange hält. Da steht ja dann auch drin, welche Teile man rausmachen kann, zwecks Reinigung. Das Teil ist ohne Staubbeutel, also so ein Zyklon-System. In dem Behälter gibt es eine Platte, die sich Reflektor nennt. Diesen Reflektor soll man regelmäßig rausnehmen, unter Wasser abspülen, 24 Stunden trocknen lassen und dann wieder einsetzen.
Regelmäßig heißt nun sicher nicht bei jeder Staubbeutelleerung. Aber inzwischen sammelte sich jenseits des Reflektors viel Feinstaub an und ich dachte es sei sinnvol, diese Reinigung mal zu machen. Das Problem: Ich weiß nicht, wie das rauskommt. Da steht zwar, dass man es rausmachen kann, aber nach meinem Verständnis kann man es wohl eher nicht, ohne den Behälter zu zerstören.
"Ruf den Service an!" sagte mein Hirn. Nummer gesucht und kam auch sofort durch und hatte einen Menschen dran. Seeehr ungewöhnlich schon. Keine Warteschlange, keine automatische Aufforderung noch ein paar Nummer zu tippen, um zum richtigen Sachbearbeiter zu gelangen. Komisch!
Ich dem Menschen mein Problem erklärt.
Er: "Warum sollen sie das denn rausmachen?"
ich: "Weil sich da inzwischen alles voller Feinstaub zugesetzt hat."
Er: "Wird denn die Saugleistung weniger?"
Ich: "Nein, noch nicht, wird aber wohl irgendwann so weit sein. Möchte ich verhindern."
Er: "Warum das denn?"
Ich: "Weil die Bedienungsanleitung das so empfiehlt. Kennen Sie sich mit dem Gerät aus, oder können sie mich weiterverbinden an jemand, der weiß, dass das so inder Bedienungsanleitung steht."
Er, jetzt etwas angefressen: "Ich kenne das Gerät, verstehe aber nicht, warum sie das rausmachen wollen."
Ich: "Schlagen Sie doch mal die Bedienungsanleitung auf Seite xyz auf, da steht, das man das kann und auch soll."
Er doch dann tatsächlich sauer und langsam lauter werdend: "Lassen sie doch mal die Bedienungsanleitung weg."
Ich: "Warum steht das denn dann da drin? Ich pflege Dinge zu hinterfragen, die ich nicht verstehe."
Er setzt an: "Man kann das Hinterfragen auch...
Hab ich ihn unterbrochen: "OK, danke, alles gut, ich ruf woanders an. Wiederhören!"
Jetzt ist der Reflektor mit dem ganzen Feinstaub dahinter immer noch im Gerät. Aber ich werde wohl mal eine andere Telefon-Nummer anrufen. Hab noch eine andere gefunden. Wahrscheinlich ist das dann sie mit der Warteschlange und den zusätzlichen Nümmerchen, bis man beim richtigen Sachbearbeiter ist. Aber vielleicht erwisch ich dort jemand, der das Lesen von Bedienungsanleitungen und das Hinterfragen von Unverständlichem nicht für unnötig hält. Vielleicht teile ich der Serviceabteilung auch mal mit, welcher inkompetente Mensch unter dieser Nummer erreicht wird, die ich mir da ausgesucht hatte. Der sollte wohl besser in die Registratur versetzt werden.
Hab ich ja einen neuen Staubsauger von Dirt Devil. Ich bin der Typ, der vor Gebrauch Bedienungsanleitungen liest und guckt, wie man so ein Teil behandeln muss, damit es ihm gut geht und es lange hält. Da steht ja dann auch drin, welche Teile man rausmachen kann, zwecks Reinigung. Das Teil ist ohne Staubbeutel, also so ein Zyklon-System. In dem Behälter gibt es eine Platte, die sich Reflektor nennt. Diesen Reflektor soll man regelmäßig rausnehmen, unter Wasser abspülen, 24 Stunden trocknen lassen und dann wieder einsetzen.
Regelmäßig heißt nun sicher nicht bei jeder Staubbeutelleerung. Aber inzwischen sammelte sich jenseits des Reflektors viel Feinstaub an und ich dachte es sei sinnvol, diese Reinigung mal zu machen. Das Problem: Ich weiß nicht, wie das rauskommt. Da steht zwar, dass man es rausmachen kann, aber nach meinem Verständnis kann man es wohl eher nicht, ohne den Behälter zu zerstören.
"Ruf den Service an!" sagte mein Hirn. Nummer gesucht und kam auch sofort durch und hatte einen Menschen dran. Seeehr ungewöhnlich schon. Keine Warteschlange, keine automatische Aufforderung noch ein paar Nummer zu tippen, um zum richtigen Sachbearbeiter zu gelangen. Komisch!
Ich dem Menschen mein Problem erklärt.
Er: "Warum sollen sie das denn rausmachen?"
ich: "Weil sich da inzwischen alles voller Feinstaub zugesetzt hat."
Er: "Wird denn die Saugleistung weniger?"
Ich: "Nein, noch nicht, wird aber wohl irgendwann so weit sein. Möchte ich verhindern."
Er: "Warum das denn?"
Ich: "Weil die Bedienungsanleitung das so empfiehlt. Kennen Sie sich mit dem Gerät aus, oder können sie mich weiterverbinden an jemand, der weiß, dass das so inder Bedienungsanleitung steht."
Er, jetzt etwas angefressen: "Ich kenne das Gerät, verstehe aber nicht, warum sie das rausmachen wollen."
Ich: "Schlagen Sie doch mal die Bedienungsanleitung auf Seite xyz auf, da steht, das man das kann und auch soll."
Er doch dann tatsächlich sauer und langsam lauter werdend: "Lassen sie doch mal die Bedienungsanleitung weg."
Ich: "Warum steht das denn dann da drin? Ich pflege Dinge zu hinterfragen, die ich nicht verstehe."
Er setzt an: "Man kann das Hinterfragen auch...
Hab ich ihn unterbrochen: "OK, danke, alles gut, ich ruf woanders an. Wiederhören!"
Jetzt ist der Reflektor mit dem ganzen Feinstaub dahinter immer noch im Gerät. Aber ich werde wohl mal eine andere Telefon-Nummer anrufen. Hab noch eine andere gefunden. Wahrscheinlich ist das dann sie mit der Warteschlange und den zusätzlichen Nümmerchen, bis man beim richtigen Sachbearbeiter ist. Aber vielleicht erwisch ich dort jemand, der das Lesen von Bedienungsanleitungen und das Hinterfragen von Unverständlichem nicht für unnötig hält. Vielleicht teile ich der Serviceabteilung auch mal mit, welcher inkompetente Mensch unter dieser Nummer erreicht wird, die ich mir da ausgesucht hatte. Der sollte wohl besser in die Registratur versetzt werden.
Viel Frust auf der Seele ...
... den ich mir jetzt mal runterschreiben muss. Ich hab ja keine Ahnung von Schafen, aber um zu wissen, dass da was nicht stimmte, heute morgen, muss man die nicht unbedingt haben. Hab ich mich gekümmert und bin wüst beschimpft worden. Aber der Reihe nach:
BamBam und ich waren unterwegs am Mutzbach entlang bis zur Diepeschrather Mühle und weiter bis zum Schäferhundeplatz, von dort zurück, an der Gänsewiese vorbei, wo jetzt die Schafe von der Paffrather Mühle auf der Wiese stehen. Ortsansässige kennen diese Runde und kennen auch diese Schafe.
Den ganzen Weg am Bach entlang konnte ich schon das Lamm hören, das bei den Schafen schrie. Da ist aber die Wiese auf der anderen Seite vom Bach, man kann das nur hören aber nicht einsehen.
Als ich dann auf dem Rückweg an der Gänsewiese entlang ging, schrie das Lamm immer noch. Also ca. 30 Minuten später. Hab ich das eine Weile beobachtet. Das blökende Lämmchen stand am Schafzaun, weiter hinten auf der Wiese lag noch eins stumm und unbeweglich rum. Beide waren winzigst. Kein Alttier kümmerte sich um diese beiden Lämmchen. Bin ich um die Wiese rum und an einer offenen Stelle über den kleinen Bach und zu den Tieren auf die Weide gegangen. Das blökende Lamm stand bis zu den Fußgelenken in einer Pfütze, war patschnass und hatte noch Nabelschnur unterm Bauch hängen. Kein Alttier interessierte sich dafür. Das Lamm blökte also nun schon ne gute Dreiviertelstunde ohne Muttertier da rum. Auf dem Stromkasten steht eine Telefon-Nummer, angerufen, Bescheid gesagt. "Ja danke für den Anruf." Sonst nix. Ich weiß nicht wo der Besitzer wohnt, nur dass er irgendwo mitten in der Stadt ist. "Das dauert ja jetzt noch mal ne halbe Stunde bis der da ist", dachte ich. Hab ich das Lamm aus der Pfütze genommen. Das steckte da nicht fest, das hätte auch von alleine da raus gehen können, hat es aber nicht getan. Es war eiskalt. Hab ich es in meine "Wolfshautjacke" gewickelt. Noch mal angerufen, Bescheid gesagt, dass das Tier völlig eiskalt ist und ich es in der Jacke hätte. Da schreit mich das Weib am anderen Ende der Leitung an, wie bescheuert ich denn wohl wär, jetzt ging das Alttier da nicht mehr bei, das wär das Todesurteil für das Lamm.
Ich: "Soll ich es hier in der Pfütze verrecken lassen? So kalt wie das ist, krepiert das eh bald. Wann kommen Sie? Ich warte!"
Sie: Sie könne nicht kommen, sie sei unterweg, das würde bestimmt noch mindestens ne halbe Stunde dauern.
Ich weiß, dass sie Angestellte hat. Da sind normalerweise immer Männer mit einem Auto unterwegs, die die Schafe versorgen. Hätte sie ja auch die schicken können?
Ich: "Wenn sie in der halben Stunde nicht hier sind, ruf ich die Polizei an."
Sie: "Die Polizei kann da auch nix dran machen." Dann hat die einfach aufgelegt.
Ich hab gekocht. Gefühlskarrussel! Wut, Hilflosigkeit, Angst es doch falsch gemacht zu haben. Das Tier aus der Jacke rausgenommen, auf ein trockneres Stück Wiese gesetzt. Hund mitgenommen im Wald dann gewartet, ob nicht doch ein Alttier sich kümmert. Eins ist dann nach ner Weile hingegangen, hat das Lamm abgeschüffelt, hat es auch zwischen den Hinterbeinen suchen lassen, aber trinken durfte es nicht. Das Alttier ist weitergegangen, das Lamm blieb wo es war.
Das zweite Lämmchen lag immer noch bewegungslos dort auf der Wiese. Ich bin dann gegangen, weil ich eh nix mehr tun konnte und keinen Bock hatte, mich von der Frau noch unangespitzt in den Boden rammen zu lassen, wenn die ankommt.
Meines Erachtens stinkt diese Schafhaltung eh. Die Alttiere sind Lammwurfmaschinen. So viele Lämmer, wie da rund ums Jahr, auch im Winter geworfen werden, werden da nicht groß. Muss ja auch nicht. Aber da sind das ganze Jahr über Böcke zwischen. Die Schafe kriegen ein Lamm nach dem andern. Das muss sicher auch nicht. Ich hab da schon tragende Alttiere zwischen gesehen, völlig abgemagert aber trächtig. Auf kaputten Beinen hinkend, aber trächtig. Ein Alttier, apatisch am Wassertrog mit dem Maul im Wasser und zwei frisch geborenen Lämmern daneben. Das muss ganz sicher auch nicht!
Am Montag ruf ich beim Veterinäramt an und mach mich mal schlau, ob ich da nun was falsch gemacht hab oder nicht. Und ob man sich fertig machen lassen muss, in so einem Fall. Und ob es normal ist, dass Lämmer mit Nabelschnur fast ne Stunde nach dem Muttertier blöken müssen, bis es kommt und ob dann noch davon ausgegangen werden kann, dass überhaupt eins kommt.
Auf dem Heimweg wollte BamBam nicht mit und hat mich zusätzlich genervt, weil er immer stehen blieb. Bin ich mit dem auch noch ungerecht ausgerastet und musste ihm dann noch mal kurz ins Fell flennen, weil er das auch nicht verdient hatte.
Der Tag ist gelaufen!
Fortsetzung nach einem Gespräch mit einer Schäferin
BamBam und ich waren unterwegs am Mutzbach entlang bis zur Diepeschrather Mühle und weiter bis zum Schäferhundeplatz, von dort zurück, an der Gänsewiese vorbei, wo jetzt die Schafe von der Paffrather Mühle auf der Wiese stehen. Ortsansässige kennen diese Runde und kennen auch diese Schafe.
Den ganzen Weg am Bach entlang konnte ich schon das Lamm hören, das bei den Schafen schrie. Da ist aber die Wiese auf der anderen Seite vom Bach, man kann das nur hören aber nicht einsehen.
Als ich dann auf dem Rückweg an der Gänsewiese entlang ging, schrie das Lamm immer noch. Also ca. 30 Minuten später. Hab ich das eine Weile beobachtet. Das blökende Lämmchen stand am Schafzaun, weiter hinten auf der Wiese lag noch eins stumm und unbeweglich rum. Beide waren winzigst. Kein Alttier kümmerte sich um diese beiden Lämmchen. Bin ich um die Wiese rum und an einer offenen Stelle über den kleinen Bach und zu den Tieren auf die Weide gegangen. Das blökende Lamm stand bis zu den Fußgelenken in einer Pfütze, war patschnass und hatte noch Nabelschnur unterm Bauch hängen. Kein Alttier interessierte sich dafür. Das Lamm blökte also nun schon ne gute Dreiviertelstunde ohne Muttertier da rum. Auf dem Stromkasten steht eine Telefon-Nummer, angerufen, Bescheid gesagt. "Ja danke für den Anruf." Sonst nix. Ich weiß nicht wo der Besitzer wohnt, nur dass er irgendwo mitten in der Stadt ist. "Das dauert ja jetzt noch mal ne halbe Stunde bis der da ist", dachte ich. Hab ich das Lamm aus der Pfütze genommen. Das steckte da nicht fest, das hätte auch von alleine da raus gehen können, hat es aber nicht getan. Es war eiskalt. Hab ich es in meine "Wolfshautjacke" gewickelt. Noch mal angerufen, Bescheid gesagt, dass das Tier völlig eiskalt ist und ich es in der Jacke hätte. Da schreit mich das Weib am anderen Ende der Leitung an, wie bescheuert ich denn wohl wär, jetzt ging das Alttier da nicht mehr bei, das wär das Todesurteil für das Lamm.
Ich: "Soll ich es hier in der Pfütze verrecken lassen? So kalt wie das ist, krepiert das eh bald. Wann kommen Sie? Ich warte!"
Sie: Sie könne nicht kommen, sie sei unterweg, das würde bestimmt noch mindestens ne halbe Stunde dauern.
Ich weiß, dass sie Angestellte hat. Da sind normalerweise immer Männer mit einem Auto unterwegs, die die Schafe versorgen. Hätte sie ja auch die schicken können?
Ich: "Wenn sie in der halben Stunde nicht hier sind, ruf ich die Polizei an."
Sie: "Die Polizei kann da auch nix dran machen." Dann hat die einfach aufgelegt.
Ich hab gekocht. Gefühlskarrussel! Wut, Hilflosigkeit, Angst es doch falsch gemacht zu haben. Das Tier aus der Jacke rausgenommen, auf ein trockneres Stück Wiese gesetzt. Hund mitgenommen im Wald dann gewartet, ob nicht doch ein Alttier sich kümmert. Eins ist dann nach ner Weile hingegangen, hat das Lamm abgeschüffelt, hat es auch zwischen den Hinterbeinen suchen lassen, aber trinken durfte es nicht. Das Alttier ist weitergegangen, das Lamm blieb wo es war.
Das zweite Lämmchen lag immer noch bewegungslos dort auf der Wiese. Ich bin dann gegangen, weil ich eh nix mehr tun konnte und keinen Bock hatte, mich von der Frau noch unangespitzt in den Boden rammen zu lassen, wenn die ankommt.
Meines Erachtens stinkt diese Schafhaltung eh. Die Alttiere sind Lammwurfmaschinen. So viele Lämmer, wie da rund ums Jahr, auch im Winter geworfen werden, werden da nicht groß. Muss ja auch nicht. Aber da sind das ganze Jahr über Böcke zwischen. Die Schafe kriegen ein Lamm nach dem andern. Das muss sicher auch nicht. Ich hab da schon tragende Alttiere zwischen gesehen, völlig abgemagert aber trächtig. Auf kaputten Beinen hinkend, aber trächtig. Ein Alttier, apatisch am Wassertrog mit dem Maul im Wasser und zwei frisch geborenen Lämmern daneben. Das muss ganz sicher auch nicht!
Am Montag ruf ich beim Veterinäramt an und mach mich mal schlau, ob ich da nun was falsch gemacht hab oder nicht. Und ob man sich fertig machen lassen muss, in so einem Fall. Und ob es normal ist, dass Lämmer mit Nabelschnur fast ne Stunde nach dem Muttertier blöken müssen, bis es kommt und ob dann noch davon ausgegangen werden kann, dass überhaupt eins kommt.
Auf dem Heimweg wollte BamBam nicht mit und hat mich zusätzlich genervt, weil er immer stehen blieb. Bin ich mit dem auch noch ungerecht ausgerastet und musste ihm dann noch mal kurz ins Fell flennen, weil er das auch nicht verdient hatte.
Der Tag ist gelaufen!
Fortsetzung nach einem Gespräch mit einer Schäferin
Samstag, 16. Mai 2015
Wann verpasst man Leben?
"Das macht mich echt traurig, dass ich so viel Leben verpasse."
Nun dreht das Runden in meinem Kopf!
Subjektiv habe ich aber das Gefühl, dass ich in diesem Jahr bereits 5 Monate meines Lebens verpasst habe. Die sind weg, die kann ich nicht nachholen. Und ich mag mir weder das Gefühl, noch die Trauer darüber verbieten lassen.
Seit Dezember 2014 habe ich keine Chance, an irgend etwas teilzunehmen.
- Zuerst war der Hund krank mit seinem Durchfall und war schlapp. Da macht man nix außergewöhnliches mit einem Tier. Das zog sich von ca. Dezember bis Ostern.
- In dieser Zeit war zusätzlich ich 4 Wochen mit Grippe erschlagen. Da macht man auch nix anderes als rumliegen und sich schwach fühlen.
- Dann kam im Frühjar das Mistwetter mit pausenlos Regen. Das macht keine Lust auf Ausflüge oder Wanderungen. Man war ja froh, wenn man nicht patschnass und schwarz vor Dreck aus dem Wald nach Hause kam.
- Ostern bin ich gefallen und seit dem ist das Knie kaputt. Das wird sich auch noch ein paar Wochen hinziehen.
So wurde aus Dezember 2014 schließlich Mai 2015 und ich habe das traurige Gefühl, dass das Leben 5 Monate an mir vorbeigerauscht ist. Lebenszeit, die ich halt irgendwie hinter mich brinen musste und immer froh war, wenn das eine oder andere Problem abgeschlossen war und ich hoffen konnte, dass es aufwärts geht. Statt dessen knall ich mir das Knie kaputt und es geht weiter mit vorbeirauschendem Leben. Obendrein bin ich abhängig von Hilfe für mich und den Hund. Die Helfer machen das wirklich gerne, das weiß ich, aber ein gutes Gefühl ist es deshalb trotzdem nicht.
Darf ich da sagen, dass ich Leben oder Lebenszeit verpasse?
Wann ist Lebenszeit überhaupt verpasst?
Sind 5 Monate ausgebremst sein nur "ein paar verpasste Wochen"?
Vielleicht sollte ich froh sein, dass ich diese Lebenszeit nur mit nem kaputten Knie verpasse?
Muss ich dankbar dafür sein, dass ich sie nicht wegen einer Krebserkrankung oder einem Schlaganfall verpasse?
Muss ich es ohne Trauer ertragen, weil es anderen auch schlecht oder noch schlechter geht?
Darf ich sagen "eine kleine Menge Scheiße ist auch Scheiße"? Darf ich das so sehen oder muss ich dankbar sein, dass die Menge Scheiße klein ist und den Mund halten?
Vielleicht darf ich es zwar so sehen und so fühlen, sollte es aber besser nicht sagen, weil es die Mitmenschen belastet?
Fragen über Fragen.
Natürlich kommen wieder bessere Tage und ich werde natürlich irgendwann wieder rausgehen können und wandern und Freunde besuchen oder Veranstaltungen. Aber das ist doch erst mal Zukunftsmusik, von der ich noch nicht einmal weiß, ab wann sie wieder gespielt wird.
Nein, ich hänge nicht pausenlos rum und jammere. Ich versuche, das Beste draus zu machen, weil es ist, wie es ist und es geht weiter. Für mich und für den Hund. Ich mache Scherze wie immer. Dass ich hier manchmal hocke und nicht nur wegen der Schmerzen heule hat bis jetzt noch niemand mitbekommen. Ich gebe mir große Mühe, wie gewohnt die fröhliche, lockere, lebenslustige Renterin zu geben. Gelingt mir auch! Aber nicht in jeder Stunde des Tages. Ich gebe mir auch Mühe, am Unglück Anderer teilzunehmen, mitzufühlen und zu trösten, so gut ich das kann. Gelingt mir auch! Aber auch nicht an jeder Stunde des Tages. Aber die Aussicht darauf, wie es in den nächsten Wochen weitergeht, macht mich nun mal traurig, wenn ich drüber nachdenke. Es macht mir das Gefühl, dass ich noch mehr Lebenszeit verpassen werde. Das positiv zu sehen, fällt mir schwer.
2015 ist nicht mein Jahr. Aber ich hoffe trotzdem auf einen schönen, goldenen Herbst. Bis dahin wird hoffentlich alles wieder vorbei sein.
Montag, 10. November 2014
Gedanken nach dem Hundespaziergang heute morgen
Es gibt Männer, die ihre eigenen Kinder missbrauchen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Spaziergänger draußen in freier Wildbahn auf einen Mann mit einem Kind zugeht und ihn beschimpft, dass seine Spezies solche Schandtaten verübt.
Es gibt Radfahrer, die sich benehmen als wäre jeder Weg der Welt ihr privates Eigentum.
Ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger zu einem Radfahrer, der sich normal mit seinem Rad bewegt hingeht, und ihm vorwirft, dass seine radelnden Mitbürger überall die Sau raus lassen.
Es gibt Reiter, die sich nicht an Reitwege halten und quer über Wiesen, Felder und Waldwege galoppieren. Aber ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger, einen Reiter mit Pferd zur Schnecke macht, einfach nur, weil dieser Reiter mit Pferd gerade auf seinem Reitweg entlang trabt.
Es gibt Walker die in Guppen, wie eine Mauer auf einen zustochern, dass man als normaler Wanderer in den Graben flüchen muss.
Aber ich habe trotzdem noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger eine Gruppe Walker anmacht, die sich normal auf einem Wanderweg fortbewegen.
Es gibt auch Jogger, die schon von weitem fordern, dass man gefälligst aus dem Weg gehen soll.
Aber ich habe noch nie erlebt, dass ein netter, unauffälliger Jogger von einem Spaziergänger angemacht wird, weil er sich zufällig mit dem Spaziergänger auf dem gleichen Weg befindet.
Aber als Hundehalter, mit dem bravsten Hund der Welt, als Hundehalter, der sich alle erdenkliche Mühe gibt, niemanden zu belästigen. Als Hundehalter ist man jedem Spaziergänger ausgeliefert, der gerade schlechte Laune hat. Man muss sich rechtfertigen dafür, dass andere Menschen die Kacke ihrer Hunde überall liegen lassen. Man wird von allen anderen "Freizeitgenießern" angemacht, weil man gerade auf dem Weg steht und Platz in Anspruch nimmt, statt sich samt Hund in Luft aufzulösen. Heute mussten wir uns sogar einen Wutausbruch anhören, weil in der Nacht in einem ganz anderen Stadtteil "kleine Hunde ein Reh getötet haben, auf unserer Terrasse vor dem Wohnzimmerfenster". Wir waren zu drei Menschen, 4 kleine Havaneser und ein graues BamBam. Alle Hunde befanden sich zu unseren Füßen, die Havis ohne Leine, das Bambam mit der Schleppe, wie immer. Wir hatten nur das Pech, dass wir 4 kleine Hunde dabei hatten. Als wir hinterfragten, was wir denn mit diesem Vorfall zu tun hätten, warum wir uns diese Vorwürfe anhören müssten, kamen die bescheuertsten Argumente der Welt. U.a.: Wir könnten doch diesen anderen Hundehaltern mal den Marsch blasen. Entschuldigung!? Waren wir vor Ort? Haben wir das gesehen? Kennen wir Hunde oder Halter? Und dann stelle sich raus, die "kleinen Hunde" die das Reh gerissten haben, waren ein Dackel und ein Schäferhund. Ah jaaa!
Es gelang uns Hundemenschen tatsächlich, dieses wutschnaubende Frauenzimmer so weit runterzufahren, dass sie sich entschuldigt hat. Aber ich hab ihr klipp und klar gesagt, dass ich keinen Bock habe, mich für die Sünden anderer Leute bestrafen zu lassen. Auch nicht als Hundehalter. Warum sie denn nicht die Halter fertig machen würde, denen die Hunde in der Nacht gehört hätten? Jaaaa, die seien ja nicht da gewesen. Also war es unser Fehler heute morgen, dass wir da waren?
Manchmal reißt mir bei so was der Geduldsfaden und ich könnte den Leuten an die Gurgel gehen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Spaziergänger draußen in freier Wildbahn auf einen Mann mit einem Kind zugeht und ihn beschimpft, dass seine Spezies solche Schandtaten verübt.
Es gibt Radfahrer, die sich benehmen als wäre jeder Weg der Welt ihr privates Eigentum.
Ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger zu einem Radfahrer, der sich normal mit seinem Rad bewegt hingeht, und ihm vorwirft, dass seine radelnden Mitbürger überall die Sau raus lassen.
Es gibt Reiter, die sich nicht an Reitwege halten und quer über Wiesen, Felder und Waldwege galoppieren. Aber ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger, einen Reiter mit Pferd zur Schnecke macht, einfach nur, weil dieser Reiter mit Pferd gerade auf seinem Reitweg entlang trabt.
Es gibt Walker die in Guppen, wie eine Mauer auf einen zustochern, dass man als normaler Wanderer in den Graben flüchen muss.
Aber ich habe trotzdem noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger eine Gruppe Walker anmacht, die sich normal auf einem Wanderweg fortbewegen.
Es gibt auch Jogger, die schon von weitem fordern, dass man gefälligst aus dem Weg gehen soll.
Aber ich habe noch nie erlebt, dass ein netter, unauffälliger Jogger von einem Spaziergänger angemacht wird, weil er sich zufällig mit dem Spaziergänger auf dem gleichen Weg befindet.
Aber als Hundehalter, mit dem bravsten Hund der Welt, als Hundehalter, der sich alle erdenkliche Mühe gibt, niemanden zu belästigen. Als Hundehalter ist man jedem Spaziergänger ausgeliefert, der gerade schlechte Laune hat. Man muss sich rechtfertigen dafür, dass andere Menschen die Kacke ihrer Hunde überall liegen lassen. Man wird von allen anderen "Freizeitgenießern" angemacht, weil man gerade auf dem Weg steht und Platz in Anspruch nimmt, statt sich samt Hund in Luft aufzulösen. Heute mussten wir uns sogar einen Wutausbruch anhören, weil in der Nacht in einem ganz anderen Stadtteil "kleine Hunde ein Reh getötet haben, auf unserer Terrasse vor dem Wohnzimmerfenster". Wir waren zu drei Menschen, 4 kleine Havaneser und ein graues BamBam. Alle Hunde befanden sich zu unseren Füßen, die Havis ohne Leine, das Bambam mit der Schleppe, wie immer. Wir hatten nur das Pech, dass wir 4 kleine Hunde dabei hatten. Als wir hinterfragten, was wir denn mit diesem Vorfall zu tun hätten, warum wir uns diese Vorwürfe anhören müssten, kamen die bescheuertsten Argumente der Welt. U.a.: Wir könnten doch diesen anderen Hundehaltern mal den Marsch blasen. Entschuldigung!? Waren wir vor Ort? Haben wir das gesehen? Kennen wir Hunde oder Halter? Und dann stelle sich raus, die "kleinen Hunde" die das Reh gerissten haben, waren ein Dackel und ein Schäferhund. Ah jaaa!
Es gelang uns Hundemenschen tatsächlich, dieses wutschnaubende Frauenzimmer so weit runterzufahren, dass sie sich entschuldigt hat. Aber ich hab ihr klipp und klar gesagt, dass ich keinen Bock habe, mich für die Sünden anderer Leute bestrafen zu lassen. Auch nicht als Hundehalter. Warum sie denn nicht die Halter fertig machen würde, denen die Hunde in der Nacht gehört hätten? Jaaaa, die seien ja nicht da gewesen. Also war es unser Fehler heute morgen, dass wir da waren?
Manchmal reißt mir bei so was der Geduldsfaden und ich könnte den Leuten an die Gurgel gehen.
Sonntag, 25. Mai 2014
Heute gibt es was umsonst!
Man darf sich was aussuchen! Man darf sich aussuchen, wer einem zukünftig den letzten Cent aus der Tasche nehmen darf, um ihn dann für Dinge zu verschleudern die niemand will.
Man darf sich aussuchen, wer einem zukünftig die Lüge auftischt, Mitspracherecht und Demokratie hätten für ihn oberste Priorität.
Man darf sich aussuchen, wer sich zukünftig für noch mehr Gentechnik und noch mehr Macht für Monsanto einsetzt.
Und das Aussuchen ist völlig umsonst. Also lauft schnell, dass ihr anschließend stolz erklären könnt, ihr wärt dabei gewesen. Heute kostet es noch nichts. Bezahlen müsst ihr alle erst später!
Irgend einer von den vorhandenen, aufgelisteten wird das schon erledigen. Ihr findet diese Personen auch ohne mich! Ich spar mir das und geh mit dem Hund raus. Heute kann ich ihn mir finanziell noch leisten. Morgen vielleicht schon nicht mehr. Carpe Diem!
Man darf sich aussuchen, wer einem zukünftig die Lüge auftischt, Mitspracherecht und Demokratie hätten für ihn oberste Priorität.
Man darf sich aussuchen, wer sich zukünftig für noch mehr Gentechnik und noch mehr Macht für Monsanto einsetzt.
Und das Aussuchen ist völlig umsonst. Also lauft schnell, dass ihr anschließend stolz erklären könnt, ihr wärt dabei gewesen. Heute kostet es noch nichts. Bezahlen müsst ihr alle erst später!
Irgend einer von den vorhandenen, aufgelisteten wird das schon erledigen. Ihr findet diese Personen auch ohne mich! Ich spar mir das und geh mit dem Hund raus. Heute kann ich ihn mir finanziell noch leisten. Morgen vielleicht schon nicht mehr. Carpe Diem!
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