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Samstag, 16. Mai 2026

Ich war allein im Wald!

 

Ich habe jetzt einen NEM-Mix, mit dem die Psyche wieder munterer wird. Und heute habe ich es geschafft, alleine in den Wald zu gehen. Ohne alles, nichts zu tragen, nur Handy in der Hosentasche für alle Fälle. 

In BamBams Schlangenwald hab ich einen dicken stabilen Baumstamm gefunden, auf dem ein Mensch eine Weile sitzen, dem Wald zuhören und beobachten kann. Nicht der auf dem Bild, es war ein anderer, trockenen Fußes zugänglich.

Da hab ich bestimmt eine halbe Stunde gesessen und ein paar Vögel identifizieren können. Zwei Spechte, Rotkehlchen, Buchfinken, Amseln. Es gab noch mehr, aber ich wusste nicht, welche es waren und nur die genannten kamen nah genug um sie richtig zu erkennen. Der Wind rauschte in den Bäumen, die Sonne blitzte duch Löcher im Laub. Und Menschen gab es auch nur ganz wenige, die aber hinter mir über den Weg schnell wieder weg waren. Alles in Allem war ich ca. 1,5 Stunden unterwegs. Nicht weit, aber draußen. Hat gut getan, auch wenn BamBam irgenwie immer präsent ist, wenn ich an den Mutzbach gehe. Von den Hunden die da rum laufen kenn ich keinen mehr.

Und was ist das mit den NEM? Das sind Arginin (Blutdruck), Schwarzkümmelöl (Insulin) - das sind die Wichtigsten. Außerdem gibts noch Vit D, Magnesium und Vit B12. Alles davon schraubt so ganz nebenbei - nicht als Hauptfunktion - an der Psyche. Und irgendwie passt das bei mir. Nicht nur, dass ich heute mal den Arsch hoch gekriegt habe für den Wald. Seit ich das nehme - und das sind jetzt ein paar Wochen - schieb ich Dinge nicht mehr endlos vor mir her. Wenn ich waschen muss, dann wasch ich. Wenn ich staubsaugen oder wischen muss, dann mach ich das. Ich mag mich auch wenn ich nur zuhause bleibe, wieder ansehnlich anziehen. Lauter solche Kleinigkeiten gehen auf einmal wieder. 

Und abnehmen kann ich auch wieder. Das setzt ja voraus, dass man sich was Essen angeht am Riemen reißt. Kann ich derzeit. Anfang Januar hab ich bei 96 Kilo angefangen, jetzt sinds 91. Ein Kilo im Monat ist nicht viel, aber wenn man die meiste Zeit faul zuhause rumsitzt, kann man darüber auch nicht meckern.

Werd ich damit weitermachen. Mit Abnemen und mit den NEM.


Montag, 21. Dezember 2020

Kronen der Schöpfung

Bei trüber Laune und trübem Wetter Schönes gesucht - und gefunden: Baumkronen. Unbelaubt sehen sie alle anders aus. Manche waren zu weit weg, um sie bestimmen zu können, andere wusste ich nicht. Aber von ein paar weiß ich welche Bäume es sind.



Kastanie




eine junge Ulme

Lärche

eine Pappel in der Siedlung

Thuja?

eine Tanne

Kiefern

 

Freitag, 5. Mai 2017

Erste Wanderung nach der OP.

Wir waren 5 Stunden unterwegs. Wie immer war es Wandertrödeln. BamBam hat schon gebloggt. darum hier nur noch ein paar Fotos von unterwegs, Dinge für die sich ein Hund nicht interessiert.


Montag, 10. November 2014

Gedanken nach dem Hundespaziergang heute morgen

Es gibt Männer, die ihre eigenen Kinder missbrauchen.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Spaziergänger draußen in freier Wildbahn auf einen Mann mit einem Kind zugeht und ihn beschimpft, dass seine Spezies solche Schandtaten verübt.

Es gibt Radfahrer, die sich benehmen als wäre jeder Weg der Welt ihr privates Eigentum.
Ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger zu einem Radfahrer, der sich normal mit seinem Rad bewegt hingeht, und ihm vorwirft, dass seine radelnden Mitbürger überall die Sau raus lassen.

Es gibt Reiter, die sich nicht an Reitwege halten und quer über Wiesen, Felder und Waldwege galoppieren. Aber ich hab noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger, einen Reiter mit Pferd zur Schnecke macht, einfach nur, weil dieser Reiter mit Pferd gerade auf seinem Reitweg entlang trabt.

Es gibt Walker die in Guppen, wie eine Mauer auf einen zustochern, dass man als normaler Wanderer in den Graben flüchen muss.
Aber ich habe trotzdem noch nie erlebt, dass ein Spaziergänger eine Gruppe Walker anmacht, die sich normal auf einem Wanderweg fortbewegen.

Es gibt auch Jogger, die schon von weitem fordern, dass man gefälligst aus dem Weg gehen soll.
Aber ich habe noch nie erlebt, dass ein netter, unauffälliger Jogger von einem Spaziergänger angemacht wird, weil er sich zufällig mit dem Spaziergänger auf dem gleichen Weg befindet.
 
Aber als Hundehalter, mit dem bravsten Hund der Welt, als Hundehalter, der sich alle erdenkliche Mühe gibt, niemanden zu belästigen. Als Hundehalter ist man jedem Spaziergänger ausgeliefert, der gerade schlechte Laune hat. Man muss sich rechtfertigen dafür, dass andere Menschen die Kacke ihrer Hunde überall liegen lassen. Man wird von allen anderen "Freizeitgenießern" angemacht, weil man gerade auf dem Weg steht und Platz in Anspruch nimmt, statt sich samt Hund in Luft aufzulösen. Heute mussten wir uns sogar einen Wutausbruch anhören, weil in der Nacht in einem ganz anderen Stadtteil "kleine Hunde ein Reh getötet haben, auf unserer Terrasse vor dem Wohnzimmerfenster". Wir waren zu drei Menschen, 4 kleine Havaneser und ein graues BamBam. Alle Hunde befanden sich zu unseren Füßen, die Havis ohne Leine, das Bambam mit der Schleppe, wie immer. Wir hatten nur das Pech, dass wir 4 kleine Hunde dabei hatten. Als wir hinterfragten, was wir denn mit diesem Vorfall zu tun hätten, warum wir uns diese Vorwürfe anhören müssten, kamen die bescheuertsten Argumente der Welt. U.a.: Wir könnten doch diesen anderen Hundehaltern mal den Marsch blasen. Entschuldigung!? Waren wir vor Ort? Haben wir das gesehen? Kennen wir Hunde oder Halter? Und dann stelle sich raus, die "kleinen Hunde" die das Reh gerissten haben, waren ein Dackel und ein Schäferhund. Ah jaaa!

Es gelang uns Hundemenschen tatsächlich, dieses wutschnaubende Frauenzimmer so weit runterzufahren, dass sie sich entschuldigt hat. Aber ich hab ihr klipp und klar gesagt, dass ich keinen Bock habe, mich für die Sünden anderer Leute bestrafen zu lassen. Auch nicht als Hundehalter. Warum sie denn nicht die Halter fertig machen würde, denen die Hunde in der Nacht gehört hätten? Jaaaa, die seien ja nicht da gewesen. Also war es unser Fehler heute morgen, dass wir da waren?

Manchmal reißt mir bei so was der Geduldsfaden und ich könnte den Leuten an die Gurgel gehen.

Montag, 11. August 2014

Waldspaziergang

Die Nilgänse fühlen sich wohl bei uns ...

... und werden immer mehr.

Freitag, 22. November 2013

Ganz schön knorrig und urig...

... ist der Wald zwischen Schildgen, Leverkusen und Dünnwald.

An vielen Stellen sieht er aus, als würde dort niemand eingreifen, viel totes Holz, viel dichtes Gebüsch, unwegsam.

Andererseits an vielen Stellen noch ganz junge Bäume, in Reih und Glied oder andere mit Merkmalen für die Baumfällung. Nicht so viele Fichten wie hier bei uns, mehr Kiefern, aber auch viel Buchenwald.

Samstag, 16. November 2013

Reste vom Herbst

Die Tobewiese mit noch einem bisschen Raureif.








Küss mich!

Von Makroübungen

mit Verschlusszeiten

und Blenden.

Die Sonne guckt.

Der erste Frost lasst die Blätter fallen.


Dienstag, 22. Oktober 2013

Wald und Pilze

Einen warmen, sonnigen Herbsttag hatten wir heute und ich hab mit dem BamBam ein unbekanntes Waldstück erkundet.
Dabei haben wir eine Stelle entdeckt, an der an die 20 Mammutbäume stehen, von unterschiedlichem Alter und unterschiedlicher Größe. Ich war erstaunt, wie samtig sich die Rinde anfühlt.
Rechts und links hinter diesem Brückchen stehen sie.
Dicht beeinander standen hier an die 10 Stück.
Ein Blick in die Baumkronen.
Es gibt Pilze im Überfluss. Aber diese hier sind glaub ich nicht genießbar.
Da hatte jemand Information in einer Hütte ausgelegt.